Erhöhtes Verkehrsaufkommen und möglicher Schneefall in Tallagen
Am übermorgigen Feiertag (8. Dezember) und den darauffolgenden Tagen wird ein erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet, Fahrzeuge müssen mit Winterausrüstung versehen sein.
Am bevorstehenden Feiertag Mariä Empfängnis und dem darauffolgenden Wochenende ist auf der Brennerautobahn A22 und den Hauptverkehrsadern in Südtirol mit einer Zunahme des Verkehrs aufgrund der zu erwartenden Anreise von Touristen zu rechnen. "Um Unannehmlichkeiten bei eventuellen Schneefällen in Tallagen möglichst gering zu halten, haben wir ein Schreiben an den Hoteliers- und Gastwirtverband HGV und die Tourismusorganisationen in Südtirol geschickt", erklärt Bevölkerungsschutzlandesrat Arnold Schuler: Die Organisationen werden darin ersucht, ihren Mitgliedern mitzuteilen, dass sie die Gäste auffordern sollen, ihre Reise nur mit Winterausrüstung an ihren Fahrzeugen anzutreten und ihr Fahrverhalten der Wetterlage anzupassen.
Insbesondere sollten sich die Gäste über die aktuelle Wettersituation und die Verkehrslage informieren. In einem Informationsblatt (im Anhang) werden nützliche Hinweise für Reisende gegeben. Der vom Landeswarnzentrum täglich veröffentlichte Warnlagebericht informiert über das Gefährdungspotential von Naturereignissen in Südtirol.
Informationen zur Verkehrssituation gibt es laufend aktualisiert auf der Seite der Landesverkehrsmeldezentrale und auf www.suedtirolmobil.info sowie zur Wetterlage auf wetter.provinz.bz.it.
mac
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- Vor allem im Norden Südtirols kann es in den kommenden Tag ab und zu etwas schneien, also vor allem im Wipptal und Richtung Brenner: Deshalb ruft die Agentur für Bevölkerungsschutz über den HGV und die Tourismusorganisationen auch alle Gäste und Touristen dazu auf, ihre Fahrzeuge mit Winterausrüstung auszustatten. (Foto: LPA/Landesstraßenbeschilderungsdienst) » [IMG 62 kB]
- Um Unannehmlichkeiten im Straßenverkehr möglichst zu vermeiden, ist es sinnvoll, sich rechtzeitig zu informieren und sich vorzubereiten, um für einen Notfall gerüstet zu sein: In diesem Faltblatt hat die Agentur für Bevölkerungsschutz Informationen dazu kurz und kompakt zusammengestellt. » [PDF 394 kB]