Südtirol steht auf
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen 2025 (am 25. November) hat der Landesbeirat für Chancengleichheit gemeinsam mit dem Frauenbüro und den Partnern des landesweiten Netzwerks gegen Gewalt an Frauen eine Kommunikationskampagne zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt vorangetrieben. Unterstütz wurden sie dabei von der Agentur für Presse und Kommunikation des Landes.
Im Jahr 2023 wurde das Motto „Südtirol steht still” (halten wir inne, um nachzudenken) gewählt, um dann 2024 mit „Südtirol schaut hin” (bleiben wir wachsam) fortzufahren. Im Jahr 2025 lag der Schwerpunkt auf dem Handeln, das Motto der Kampagne lautete Südtirol steht auf.
Im Rahmen dieser Kampagne wurden vier Formen psychischer Gewalt beleuchtet: Kontrolle, Manipulation, emotionale Erpressung und Erniedrigung.

Ziele
- Sensibilisierung der Bevölkerung für geschlechtsspezifische Gewalt im Allgemeinen sowie für einige Formen von versteckter Gewalt (insbesondere psychische Gewalt)
- Hinweis auf den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen durch die Kommunikation von Initiativen verschiedener Organisationen und Vereine in ganz Südtirol
- Einbindung von Organisationen und Vereinen, die in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen tätig sind, um die Botschaft der Sensibilisierungskampagne zu verbreiten sowie Netzwerke bilden, um deren Reichweite zu erhöhen

Social-Media-Kampagne
Vom 26. November bis zum 10. Dezember konzentrierte sich die Kampagne auf die Auseinandersetzung mit vier Formen psychischer Gewalt, die in 4 Videos thematisiert werden.
Letzte Aktualisierung: 15/12/2025



















