Treffen zu BÜKV: Inflationsanpassung im Mittelpunkt
Die Kollektivvertragsverhandlungen für Lehrpersonen und jene auf bereichsübergreifender Ebene und die weitere Vorgehensweise waren Gegenstand des Treffens heute Abend zwischen Land und Gewerkschaften.
Gemeinsam die weitere Vorgehensweise zu den Verhandlungen zum bereichsübergreifenden Kollektivvertrag (BÜKV) in der öffentlichen Verwaltung besprochen haben heute Abend (30. März) Landeshauptmann Arno Kompatscher, Generaldirektor Alexander Steiner und die Vertreterinnen und Vertreter der Gewerkschaftsorganisationen.
"Ziel des heutigen Treffens war es, aufzuzeigen, wie wir den Inflationsausgleich für den Vertragszeitraum 2019-2021 für den BÜKV und für den Kollektivvertrag für die Lehrpersonen garantieren können und wie eine erste Akontozahlung für die Inflationsanpassung 2022 aussehen kann", erklärte Landeshauptmann Kompatscher. Auch wie die dafür erforderlichen finanziellen Mittel mit dem Nachtragshaushalt gedeckt werden können, hat der Landeshauptmann den Gewerkschaftsvertreterinnen und -vertretern erläutert. Dieser Schritt sei notwendig, um einen zeitnahen Abschluss des bereichsübergreifenden Kollektivvertrags für 2019-2021 zu ermöglichen.
mpi
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- Gemeinsam die weitere Vorgehensweise zu den Verhandlungen zum bereichsübergreifenden Kollektivvertrag in der öffentlichen Verwaltung besprochen haben die Gewerkschaftsorganisationen mit LH Kompatscher und Generaldirektor Steiner. (Foto: LPA) » [IMG 3 MB]
- LH Kompatscher (Mi.) präsentierte, wie der Inflationsausgleich für den Vertragszeitraum 2019-2021 für den BÜKV und für den Kollektivvertrag für die Lehrpersonen garantiert werden kann. (Foto: LPA) » [IMG 1 MB]
- Auch wie die finanzielle Deckung mit dem Nachtragshaushalt erfolgen kann, wurde heute erläutert. (Foto: LPA) » [IMG 1 MB]
- Die Inflationsanpassung für den Zeitraum 2019-21 stand im Mittelpunkt des Treffens Land-Gewerkschaftsorganisationen heute Abend im Palais Widmann. (Foto: LPA) » [IMG 2 MB]
- Ziel ist es, einen zeitnahen Abschluss des bereichsübergreifenden Kollektivvertrags für 2019-2021 zu ermöglichen. (Foto: LPA) » [IMG 1 MB]



